Ich bin verrückt nach Hilde, sie küsst wie eine Wilde

Cornelius Obonya und dem Ballaststofforchester unter der Leitung von Kapellmeister Egon Achatz

Ich bin verrückt nach Hilde -  © Cornelius Obonya by Ulrik Hoelzel photography

Infos zur Produktion

Ein musikalisch-literarischer Streifzug durch die leichten Musen Wiens der wilden 20er & 30er Jahre

Cornelius Obonya dem begnadeten Schauspieler und Rezitator, dem das Wiener Idiom schon in die Wiege gelegt wurde, obliegt der literarische Teil des Programmes. Im Stil eines Helmut Qualtinger erweckt er nicht nur geistreich-humorvolle Texte des Kaffeehausliteraten Anton Kuh, bissig ironischen Satiren von Alexander Roda und Gedichte des scharfzüngigen Kabarettisten Fritz Grünbaum zu neuem Leben, sondern auch äußerst witzige Schüttelreime des Wiener Faktotums Franz Mittler.
Zwischen den Texten erklingen noch heute bekannte und beliebte Schlager von Hermann Leopoldi, Robert Stolz, Richard Fall und Oscar Strauss in Originalarrangements. Zusammen mit den Textdichtern Karl Farkas, Fritz Rotter, Robert Gilbert und Fritz Löhner-Beda entstanden Gassenhauer, die von Wien aus ihren Siegeszug durch Europa angetreten haben. Die schwungvollen Rhythmen, gefühlvollen Melodien und die charmant-witzigen Texte, die durch ihre Doppeldeutigkeiten und ihren ironischen Unterton damals wie heute das Publikum begeistern, leisteten zum Genre des deutschsprachigen Schlagers der Zwischenkriegszeit einen prominenten Beitrag.

Vorstellungen

Termin Spielstätte/Ort/Vermerk Kartenpreise Tickets
05. März 19:30 Uhr Theater Akzent
Kartenpreise in
  • 44,00
  • 38,00
  • 32,00
  • 26,00

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Bilder

  • Ich bin verrückt nach Hilde -   © Cornelius Obonya by Ulrik Hoelzel photography
  • Ich bin verrückt nach Hilde -   © Archiv Theater Akzent

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