Mira Flamenco

Eine Reise durch die Bandbreite der Emotionen

Mira Flamenco -  © Archiv Theater Akzent

Infos zur Produktion

Bei „Mira Flamenco“ werden die Zuschauer wie Galeriebesucher vor Bilder gelockt, die für die Tänzerinnen Ángeles Gabaldón, Ángela Carbajo de Lera und Susanne Heinzinger geeignete Präsentationsflächen aller Schattierungen des Flamenco sind. Die Gitarre von Martin Kelner, die Perkussion von Maria Petrova und der Gesang von Mercedes Cortés verdichten die Musik zu einem Spinnennetz, das die Besucher in ihren Bann zieht. Die Bilder in der Galerie erwachen Punkt zwölf Uhr Mitternacht zum Leben und nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Bandbreite der Emotionen. Diese Idee geht auf ein Erlebnis von Franz Nobilis zurück als sich während einer Sonnenfinsternis in einer Galerie die dargestellten Personen in den Bildern auf magische Weise veränderten.

Ganz persönliche Eindrücke und Gefühle der beteiligten Künstler spiegeln sich sowohl im Tanz als auch in der Projektion wider, die Paul Coppens auf hervorragende Weise zu den Tänzen und zur Musik geschaffen hat.

Flamenco ist Leben, ist Tiefe, Spiegel der Seele, Farben, Perspektive, Malen mit dem Körper und den Klängen der Musik, Flamenco ist ein faszinierendes Gesamtkunstwerk, das tief berührt und uns immer wieder staunen lässt.

Tanz: Ángeles Gabaldón, Ángela Carbajo de Lera, Susanne Heinzinger
Flamencogesang: Mercedes Cortés
Gitarre: Martin Kelner
Perkussion: Maria Petrova

Graphic-, Lichtdesign und Projektionen: Paul Coppens
Technische Einrichtung: Thomas Heinzinger
Idee und Buch: Franz Nobilis
Künstlerische Leitung: Susanne Heinzinger

 

Bilder

  • Mira Flamenco -   © Archiv Theater Akzent
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