„Ach, Amerika“ ... vom Traum zur Wirklichkeit

Fritz Karl & Streichquartett Sonare Linz

Ach, Amerika - Fritz Karl © Dorothee Falke

Infos zur Produktion

Lange Zeit war Amerika das Sehnsuchtsland schlechthin. Abenteurer, Entdecker, Künstler wurden von den Weiten der Landschaft, der Fremdheit der Kulturen und den Schmelztiegeln der Städte magisch angezogen. Dass sich die Träume vielfach als Schäume entpuppt haben, ist heute klarer denn je.

Fritz Karl, bekannt durch unzählige Filme und TV-Serien, schlägt in seinem neuen Programm „Ach, Amerika“ einen Bogen von den europäischen Künstlern, die sich Amerika erträumten, bis zur heutigen Realität eines nervösen, neurotischen und unberechenbaren Landes und liest Texte von Klaus Mann, Isaak B. Singer, Woody Allen, David Sedaris, Bill Bryson u.a.

Begleitet wird er dabei vom großartigen Streichquartett Sonare Linz, welches sowohl die Hymnen auf Amerika von Antonín Dvorák über Samuel Barber bis John Philip Sousa, als auch Swingendes und Jazziges von George Gershwin, Steve Wonder, Billy Joel, Frank Sinatra u.a. intonieren wird.

Vorstellungen

Termin Spielstätte/Ort/Vermerk Kartenpreise Tickets
20. Jänner 19:30 Uhr Theater Akzent
Kartenpreise in
  • 36,00
  • 32,00
  • 28,00
  • 24,00

Karten bestellen!

Bilder

  • Ach, Amerika -  Fritz Karl © Dorothee Falke

» zum Presseartikel

zurück zur Übersicht »

Seite drucken